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    Dr. Lukas Fantur Rechtsanwalt in Wien


  • Rechtsanwalt Wien Dr. Lukas Fantur

    Rechtsanwalt in Wien mit Tätigkeitsgebieten GmbH-Recht und Gesellschafts- recht.


    Herausgeber und Schriftleiter der Zeitschrift für Gesellschafts-recht.

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    Notariatsaktspflicht bei der GmbH | Umfrage

    von Dr. Lukas Fantur | 10. Juli 2009

    In Österreich wird die Abschaffung der Notariatsaktspflicht für GmbHGründungen und die Übertragung von GmbHGeschäftsanteilen diskutiert.

    Vor allem die Wirtschaftskammer fordert die Abschaffung.

    Umfrage

    Soll die Notariatsaktspflicht bei der GmbH abgeschafft werden?

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    Themen: Gesellschaftsvertrag, GmbH-Anteile, Umfragen | 4 Kommentare »

    4 Kommentare zu “Notariatsaktspflicht bei der GmbH | Umfrage”

    1. Abschaffung Notariatspflichten der Unternehmer | twentyfourseven.cc - das Magazin der Jungen Wirtschaft Wien meint:
      13. Juli 2009 um 15:57

      […] http://www.gmbhrecht.at/gmbh-anteile/notariatsaktspflicht-gmbh/ […]

    2. GombotzD meint:
      13. Juli 2009 um 15:59

      ich habe einen Link hinzugefügt bei uns hinzugefügt

      http://twentyfourseven.cc/2009/07/abschaffung-notariatspflicht/

      lg

    3. Martin_Huber meint:
      16. Juli 2009 um 21:06

      Der Grund für die Verpflichtung das ganze Brimborium in Form eines Notariatsaktes zum machen mag zur Zeit der vorletzten Jahrhundertwende in Ordnung gewesen sein. Damals gab es wenige GmbHs. Heute ist das anders.

      Trotzdem aber sitzt der Notar dabei und liest das Ganze – im Wesentlichten unnötig – vor. Es würde meines Erachtens reichen, wenn das ganze von den Rechtsanwälten allein gemacht wird, bei denen die klare Kompetenz zum Gesellschaftsrecht liegt, dürfen Notare doch nicht vor Gericht in Gesellschaftsrechtssachen vertreten.

      Mit besten Grüßen

      Martin Huber

    4. gcs meint:
      17. Juli 2009 um 08:51

      Geht man von durchschnittlichen Notariatskosten von Euro 1.800.– aus, so muss die damit verbundene Leistung – idR wird ja ein 0815 Standardvertrag verkauft – sehr wohl in Frage gestellt werden.
      Dass die Notare sich gegen diesen Geschäftsverlust heftig wehren ist nachvollziehbar, aber in der Praxis kaum noch zu rechtfertigen.
      Würde man deren Argumentation (Belehrung
      und Beratung der vertragsschließenden
      Parteien, Beweisfunktion, Prüfungspflicht
      des Notars im Sinne der Rechtssicherheit
      und Beschleunigung des Eintragungsverfahrens
      usw.) ernstnehmen, hätt man auch bei den Personengesellschaften insb. auch bei der schon beinahe als Kapitalgesellschaft angesehenen GmbH & CoKG längst die Notariatsaktspflicht einführen müssen. Abder in diesem Bereich funktioniert das Ganze ja schon immer ohne jegliche Formvorschriften.

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