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    Kritik an Pflichtveröffentlichungen in der Wiener Zeitung – Umfrage

    von Dr. Lukas Fantur | 28. September 2010

    Harte Kritik an den Veröffentlichungspflichten von Unternehmen in der Wiener Zeitung übt Wirtschaftkammer-Vizepräsident Amann.

    Kritik Print-Veröffentlichung

    „Die Veröffentlichungspflicht muss abgeschafft werden. Alles, was man über Unternehmensgründungen und Bilanzen wissen muss, kann man elektronisch abrufen“, so Amann.

    Die Veröffentlichungspflicht im Amtsblatt zur Wiener Zeitung sei ein nicht mehr zeitgemäßes Unding.

    Mehrwert zweifelhaft

    „Dass ein Unternehmer in der Wiener Zeitung ein „Inserat“ schalten muss, in dem er veröffentlicht, dass er seine Bilanz veröffentlich hat, ist eine unnötige finanzielle Belastung ohne jeden Mehrwert. Es gibt keinen einzigen logisch nachvollziehbaren Grund dafür“,  so Amann, der darin lediglich eine Subventionierung der Wiener Zeitung sieht.

    Quelle: Pressemitteilung OTS0211 / 27.09.2010

    Umfrage

    Sollen die Pflichtveröffentlichungen im Amtsblatt zur Wiener Zeitung abgeschafft werden?

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    Themen: GmbH-Reform, Umfragen | 4 Kommentare »

    4 Kommentare zu “Kritik an Pflichtveröffentlichungen in der Wiener Zeitung – Umfrage”

    1. holleis meint:
      14. März 2013 um 02:05

      Ja das war eine der sinnlosesten Ausgaben im Jahr 2012.
      Ich war mir nicht einmal sicher, ob ich das jetzt zahlen soll oder nicht, weil es sind nach der Firmengründung mindestens 4 ausgefüllte Zahlscheine vorab von pseudofirmen gekommen, wo man freiwillig einen FN Eintrag bezahlen sollte. Das werden auch viele machen. So was gibts nur in Österreich.

    2. Anonymous meint:
      12. November 2015 um 15:06

      Wir haben eine Änderung im Firmenbuch vornehmen müssen, was ohnehin schon genug Kosten wie Notar usw. verursacht, jetzt müssen wir auch noch für den Eintrag in der Wiener Zeitung € 137,oo zahlen. Ich frage mich wofür und ärgere mich sehr darüber!

    3. Mario meint:
      30. November 2016 um 20:15

      Ich zahle gerade 50 Euro für NICHTS an eine Firma, die für mich KEINE Leistung erbringt! Glauben denn alle, dass das Geld vom Himmel fällt, sobald man eine GmbH gründet?

    4. van den berge meint:
      3. Februar 2017 um 22:14

      Ich bin Holländer und dachte mir dies muss ein Schwindel sein und wird schon vorbeigehen ohne Einzahlen. Leider, jetzt kann ich mit Mahnung zahlen für etwas was ich nie bestellt habe, nie gewusst habe und die Firma absolut nichts bringt.
      @holleis: stimmt, so was gibt es nur in Österreich, wobei es zur Zeit Länder gäbe wo man diese Geschäftsidee sicher verkaufen könnte …

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